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 Stand April 2014
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Mitgliederversammlung 2014

Die ordentliche Mitgliederversammlung 2014 fand am Mittwoch, den 2. April 2014 in der Station Natur und Umwelt, Jägerhofstraße 229, Wuppertal-Elberfeld statt. Download Tagesordnung


Mitgliederversammlung 2013

Die Mitgliederversammlung fand am Mittwoch, den 20. März 2013
beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie statt.
Der Vorstand und der Aufsichtsrat wurden in ihrer bisherigen Besetzung gewählt.
Zur Tagesordnung hier

Bergische Bürgerenergiegenossenschaft eG (bbeg)

ist ein Zusammenschluß der Bergischen Bürgerkraft Energiegenossenschaft eG (bbke) mit der Bürgerstrom – Bergische Energie eG i.G.   mehr.....

21.01.2013
Erste Energie-Genossenschaft

Die Bergische Bürgerkraft ist Wuppertals erste Energiegenossenschaft. Zur Zeit hat sie 20 Mitglieder, viel mehr Interessenten und wird noch ehrenamtlich geführt. Vorläufer gibt es schon. So liefert bereits seit 12 Jahren eine Solaranlage auf einer Schwebebahnstation Energie ins Netz - finanziert von einem Verein.

Ein Beitrag von Timo Spicker, 12.11.2012
    MEDIATHEK - WDR.de


Neuer web-Auftritt des Vereins

Wie auf der Mitgliederversammlung beschlossen wird an neu gestalteten web-Seiten gearbeitet. Wir möchten das nicht allein entscheiden und stellen daher die Testseiten hier zur Diskussion. Wir bitten um Anregungen und Verbesserungsvorschläge an Kristian.


Mitgliederversammlung 2012

      Die ordentlichen
Mitgliederversammlung 2012  fand am 
Mittwoch, den 8. Februar 2012, 19:00 Uhr in der Ökostation Bauen und Technik Döppersberg 36, Wuppertal-Elberfeld statt. Ein Vorprogramm fand ab 18 Uhr  beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie statt. Download Tagesordnung
Zum Protokoll hier 


Verein für Klimaschutz setzt auf eine Kehrtwende bei den Windanlagen.

Die WZ berichtet am 10. Juni 2011:

Ein Beitrag von Stefan Melneczuk

Wuppertal. In der Diskussion um den Windpark auf der Kleinen Höhe vertritt der Wuppertaler Verein für Klimaschutz eine klare Position: Grundsätzlich sei jede Initiative für neue Windräder im Stadtgebiet zu begrüßen, „solange das nicht nur Populismus ist“, sagt Diplom-Ingenieur Kristian Bisek, der dem 1991 gegründeten Verein mit gut 50 Mitgliedern vorsteht, im Gespräch mit der WZ. Zumindest habe man jetzt die Chance, das Thema ohne ideologische Vorbehalte anzufassen – auf den Wuppertaler Südhöhen ebenso wie auf den Nordhöhen.

Weitere Windräder in Wuppertal? Damals gab es viel „Gegenwind“

Wie berichtet, stößt der von der SPD und CDU angestoßene und jetzt verabschiedete Prüfauftrag für einen Windpark auf der Kleinen Höhe (siehe Kasten rechts) stadtweit auf Zustimmung – aber es gibt auch Bedenken mit Blick auf den Landschaftsschutz und den Kurswechsel bei den Plänen für die Fläche an der Stadtgrenze.

Tatsache ist, dass es in den vergangenen Jahren immer mal wieder Pläne gab, weitere Windräder auf den Höhenzügen zu errichten – wie etwa am Scharpenacken, wo ein Bauantrag für zwei knapp 100 Meter hohe Anlagen gestellt wurde. Dem folgte seinerzeit die Bürgerinitiative „Gegenwind“, die sich vehement gegen die Pläne am Kastenberg mit Blick auf den Marscheider Wald richtete. Damals wurden in Ronsdorf und Cronenberg in kurzer Zeit mehr als 200 Unterschriften gegen das Bauvorhaben gesammelt.

Diskussionen: Auf Korzert blieb es bei einem 80 Meter hohen Windrad

So blieb es bislang bei der Windkraftanlage auf Korzert unter der Projektträgerschaft der Beteiligungsgesellschaft „Bürgerwind Cronenberg“. An der Mischfinanzierung beteiligten sich seinerzeit auch der Klimaschutzverein „regen e.V“ und die Wuppertaler Stadtwerke. Von den 76 Anteilseignern der Anlage kamen fast 487 000 Euro.

Und auch diesem gut 80 Meter hohen Windrad gingen damals viele Diskussionen voraus. Im Jahr nach seiner Inbetriebnahme hat die Anlage laut Klimaschutzverein 413 500 Kilowattstunden Strom ins Netz der WSW eingespeist, damit den Strombedarf von etwa 130 Haushalten gedeckt sowie der Umwelt 227 Tonnen Kohlendioxid und 2900 Kilogramm Schwefeldioxid erspart.

„Verspargelung“ der Landschaft – Ein Thema von gestern?

Der Stadtrat hat dem Prüfauftrag bei seiner Sitzung am 23. Mai grünes Licht gegeben. Jetzt sind die Stadtverwaltung mit den Stadtwerken am Zug: Vorgesehen ist ein erster Zwischenbericht zum Windrad-Projekt Kleine Höhe im Bauausschuss am 6. Juli.

Unter die früheren Auseinandersetzungen zur Windkraft in Wuppertal habe er einen Schlussstrich gezogen, erklärt Rainer Lindner, bei dem die Fäden für das Windrad auf Korzert damals zusammenliefen. Für ihn besteht kein Zweifel: Sollte sich Wuppertal tatsächlich entschließen, auf der Kleinen Höhe einen Windpark zu errichten, erfordere das breite Unterstützung, eine Millioneninvestition und – wie berichtet – ausreichend hohe Anlagen, die genug Ertrag bringen.

Solche Windräder stehen unter anderem auch in Hattingen und Sprockhövel – mitten im Naherholungsgebiet und insgesamt mehr als 100 Meter hoch. Vier solcher Anlagen wurden dort nur wenige Kilometer voneinander entfernt errichtet.

Kristian Bisek sieht die lokalen, regionalen und bundesweiten Kurswechsel nach der Reaktor-Katastrophe in Fukushima als Herausforderung und einen Abschied von Diskussionen, die sich lange um die „Verspargelung“ der Landschaft drehten. „Früher waren regenerative Energien ein exotischer Begriff. Heute gehören sie zur Tagespolitik.“


Nach Fukushima: selbst der unter Rot-Grün vereinbarte Ausstieg 
aus der Atomenergie reicht nicht weit genug!

Dem Wuppertaler Klimaschutzverein regen e.V. ist das Moratorium für die Laufzeitverlängerung der Atommeiler nicht weitreichend genug. Selbst eine Rückkehr zu dem unter Rot-Grün vereinbarten Ausstieg aus der Atomenergie hält der Verein für nicht weitreichend genug. Die sieben ältesten Atomkraftwerke, das sind Biblis A und B, Neckarwestheim 1, Brunsbüttel, Isar 1, Unterweser und Philippsburg 1, sowie das Pannenkraftwerk Krümmel dürfen nicht wieder ans Netz. Die verbleibenden Atomkraftwerke müssen so schnell wie technisch und rechtlich möglich vom Netz genommen werden, bringt der Vereinsvorstand seine Forderungen auf den Punkt.

Wer die Hilflosigkeit der japanischen Kraftwerksbetreiber des Atomkraftwerks in Fukushima gesehen hat, der muss daraus auch die Konsequenzen für Deutsche Kraftwerke ziehen, fordert der Verein. Und das kann nur heißen, dass die ältesten Kraftwerke nicht mehr ans Netz kommen und die übrigen Kraftwerke einem „Stresstest“ unterzogen werden. Es wird immer deutlicher, dass die Atomenergie ein extrem unsicherer Kandidat ist. Es ist einfacher aufgrund von Wetterdaten eine Prognose für die Solar- und Windenergie zu erstellen, als über die sichere Stromversorgung durch ein Atomkraftwerk, meint der Verein. Während die Folgen eines Unfalls bei regenerativen und auch bei fossilen Kraftwerken zeitlich, räumlich und finanziell vergleichsweise überschaubar sind, sind die Folgen eines Unglücks in einem Atomkraftwerk unvorhersehbar, unkalkulierbar und vor allem unverantwortbar. Schon jetzt wird rund um Fukushima eine Fläche von der Größe ganz Berlins auf unabsehbare Zeit unbewohnbar und wirtschaftlich nicht zu nutzen sein, wenn es nicht noch schlimmer kommt. Das müsste ja nun jedem Verantwortungsträger klar sein.

Die Unbelehrbarkeit der altmodisch denkenden Energiekonzerne hat auch wirtschaftliche Folgen. Sieht sich der Betreiber von Fukushima Tepco einem Wertverlust von 80% binnen eines Monats und Verbindlichkeiten von 100 Milliarden Dollar (Quelle: Süddeutsche Zeitung 30.März 2011, S.19) gegenüber, steht es mit z.B. dem RWE nicht viel besser. Der Kursverlust in den letzten 12 Monaten betrug ein Drittel. Zählt man die Kursverluste durch die Finanzkrise hinzu, hat RWE zwei Drittel seines Wertes verloren. Ebenso der Konzern EnBW, nun wieder im Besitz des Landes, verliert ein Viertel seiner Stromerzeugungskapazität, ein Wertverlust von einem Drittel. Von diesen Konzernen ist eine Energiewende nicht zu erwarten.

Sicher ist sich der Verein, dass seine Forderungen nicht dazu führen würden, dass in Deutschland die Lichter ausgehen. Ohne Komforteinbuße können in Deutschland 20 Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden. Der größte Teil davon ohnehin schon wirtschaftlich. Das entspricht ziemlich genau dem Anteil der Kernenergie am Strommix, erläutert der Verein. Die Erneuerbaren Energien müssen in ihrer Ausbaudynamik unterstützt werden. Wichtig ist zudem ein zügiger Ausbau der Stromnetze von der Windregionen des Nordens in die 

Verbrauchsregionen des Südens. Da müssen genehmigungsrechtliche Hürden schneller genommen werden können, fordert der Klimaschutzverein, was z.B. durch Erdkabel statt oberirdischer Hochstromleitungen möglich wäre. Das Fazit des Klimaschutzvereins lautet: Ein schneller Atomausstieg ist technisch möglich. Mehr Erneuerbare Energien sind nötig, denn langfristig gibt es keine Alternative dazu.


Mitgliederversammlung 2011

Die Mitgliederversammlung hat am Mittwoch, den 9. Februar 2011 in der Station Natur und Umwelt, Jägerhofstraße 229, Wuppertal-Elberfeld stattgefunden. Der bisherige Vorstand wurde für zwei weitere Jahre bestätigt. Der Aufsichtsrat wurde neu gewählt.

(die Einladung als pdf)
(das Protokoll als pdf)

Mitgliederversammlung 2010

Die ordentlichen Mitgliederversammlung 2010  hat  am Mittwoch, den 30. Juni 2010
in der Station Natur und Umwelt, Jägerhofstraße 229, Wuppertal-Elberfeld stattgefunden.

(die Einladung als pdf)
(das Protokoll als pdf)




(von links nach rechts:
Dipl.-Ing. Wolfram Joerges, Solarwerkstatt Wuppertal, Dipl.-Ing. Helmut Felder, Schatzmeister regen e.V., Dipl.-Ing. Kristian Bisek, Vorstand regen e.V., Dipl.-Soz.wiss. Oliver Wagener, Vorstand regen e.V., Werner Rützenhoff,  Dipl.-Finanzw. Dagmar Behrens, Aufsichtsratvorsitzende regen e.V., Peter Noltze, Station Natur und Umwelt Wuppertal). Fotos: regen e.V.



CarSharing in Wuppertal ab April 2010 mit cambio!


Video vom 12.04.2010

www.myvideo.de/watch/7463106/CarSharing_in_Wuppertal_ab_April_2010_mit_cambio


cambio ab dem 1. April auch in Wuppertal

cambio schreibt am 31. März 2010

Ab dem 1. April wird cambio als CarSharing-Anbieter in Wuppertal präsent sein. Das bisherige Angebot der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) "Carriba" stellt den Betrieb am 31. März 2010 ein.

Die WSW bleiben aber als Vertriebspartner und Kunde von cambio Wuppertal mit im Boot, die Abo-Kunden der WSW kommen wie zuvor in den Genuss von Vergünstigungen.

Leihautos unter anderem Namen

berichtet am 18.01.2010
Zum 1. April übernimmt der Car-Sharing-Anbieter "Cambio" die bergischen "Carriba"-Autos. Für Wuppertal soll sich nichts ändern, aber die Standorte in Solingen und Remscheid sollen wohl aufgegeben werden. Viele Nutzer ärgern sich.

Ein Beitrag von Petra Dierks


Aus für den „Carriba“-Standort (Ronsdorf)

Ronsdorfer Sonntagsblatt schreibt am 10.01.2010

Die WSW haben Angebot an die Firma „cambio“ verkauft

(Ro./ww)
Was in dieser Woche beinahe beiläufig bekannt gegeben wurde, bedeutet für Ronsdorf einen weiteren Kahlschlag im Infrastruktur-Angebot. Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) haben das unter dem Namen „Carriba“ bekannte Angebot zum Auto-Teilen („Car-sharing“) mit Wirkung vom 1. April dieses Jahres an die in Bremen ansässige Firma „cambio“ verkauft.

Das Unternehmen betreibt in Deutschland nach Angaben der WSW mehr als 150 Standorte in zehn deutschen Städten sowie weitere 130 Standorte in 17 belgischen Städten mit insgesamt mehr als 1.000 Fahrzeugen.

In Wuppertal standen den 3.280 „Carriba“-Kunden bisher 46 Fahrzeuge an 21 Standorten zur Verfügung. Das wird sich in der Nacht vom 31. März auf den 1. April ändern. Dann wird die neue Firma die Fahrzeuge austauschen und mehrere Standorte schließen, darunter auch den nach Informationen des SonntagsBlatts rege genutzten Standort am Stadtbahnhof in Ronsdorf. Als Grund für die Schließung wird angegeben, dass sich das Unternehmen auf das Wuppertaler Kerngebiet mit einem neuen Schwerpunkt in Elberfeld konzentrieren will.

Interessant ist auch der Grund, der die WSW zum Verkauf der Sparte „Car-sharing“ veranlasst hat: Wie Dr. Peter Hoffmann, der Leiter des ÖPNV-Systemmanagements, erklärte, sehen sich die WSW als lokaler Anbieter in einem sich wandelnden Markt auf Dauer als zu klein an.

Für den Stadtteil bedeutet die Schließung des Standortes als Vorbote der beabsichtigten Schließung der städtischen Einrichtungen einen weiteren Attraktivitätsverlust als Wohnort. Für die bisherigen „Carriba“-Kunden in Ronsdorf bedeutet die Entwicklung, dass sie künftig ohne leicht erreichbares Fahrzeug dastehen. Die Taxi-Unternehmen wird’s freuen, die Geldbeutel weniger.


Carriba in Solingen vor dem Aus

 das solinger-tageblatt schreibt am 07.01.2010:

CAR-SHARING Etwa 100 Nutzer sind betroffen.
Ein Termin im Ohligser Verwaltungsgebäude wird künftig für den städtischen Pressesprecher Lutz Peters nicht mehr so leicht zu organisieren sein: Die beiden Solinger „Carriba“-Standorte - am Solvay-Gebäude und am Rathaus - werden Ende März aufgegeben. Er und weitere 64 Stadtbedienstete ordern aber bei Bedarf einen der vier Car-Sharing-Wagen, die von den Wuppertaler Stadtwerken betrieben werden. Auch 35 Privatkunden sind vom „Carriba“-Stopp in der Klingenstadt betroffen.

„Wir haben in der Familie nur einen Pkw“, erklärt Lutz Peters. „Da meine Frau auch berufstätig ist, war Car-Sharing für uns eine sehr gute Alternative.“ Nun müsse er sehen, welche Möglichkeiten sich ergeben. Innerhalb der Stadt könnten die Entsorgungsbetriebe solch einen Fuhrpark betreiben, lautet eine der ersten Ideen.

Neues Unternehmen am Start

Das Unternehmen Cambio will im April mit Car-Sharing in Wuppertal neu starten. „Uns ist wichtig, dass die Standorte unserer Wagen dicht beieinander liegen, sonst lohnt sich Car-Sharing für die Kunden nicht“, erklärt Bettina Dannheim, Sprecherin von Cambio. „Wir werden nach dem Start in Wuppertal analysieren, ob sich Car-Sharing auch in Solingen wirtschaftlich anbieten lässt.“ Die Cambio-Gruppe betreibt in Deutschland mehr als 150 Stationen in bislang zehn Städten und weitere 130 Stationen in 17 belgischen Städten. kc


Aus Carriba wird cambio - das Carsharing Angebot in Wuppertal bleibt erhalten

cambio schreibt am 6. Januar 2010

Seit 1997 betreiben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) das Carsharing-Angebot "Carriba" als zusätzlichen Baustein ihres Mobilitätsangebotes in Wuppertal. Derzeit stehen 46 Fahrzeuge an 21 Standorten den 3280 Carriba-Kunden der WSW mobil GmbH zur Verfügung. Ab dem 1. April wird cambio das CarSharing in Wuppertal weiterführen. Die WSW bleiben aber als Vertriebspartner und Kunde mit im Boot, die Abo-Kunden der WSW kommen wie zuvor in den Genuss von Vergünstigungen.

Wuppertal, 06.01.2010: Stichtag der Übergabe wird der 1. April sein. In der Nacht des 31. März auf den 1. April werden die Fahrzeuge ausgetauscht. Die Carriba-Fahrzeuge werden im Rahmen des Leasings an die Vertragspartner zurückgegeben, die Carriba-Mitarbeiter übernehmen andere Aufgaben innerhalb des Unternehmens.

"Durch die Zusammenarbeit mit cambio soll das CarSharing-Angebot in Wuppertal langfristig weiterentwickelt werden. Unsere Kenntnisse des lokalen Mobilitätsmarktes und die ausgewiesene Betriebserfahrungen von cambio bieten hierfür eine ausgezeichnete Grundlage. Als lokaler CarSharing-Anbieter in einem sich wandelnden Markt wären die WSW auf Dauer zu klein", so Dr. Peter Hoffmann von den WSW.

cambio wird die bereits bestehenden Standorte übernehmen und zum Teil mit zusätzlichen Fahrzeugen bestücken. "Wir freuen uns darauf, unsere Dienstleistung in Wuppertal anbieten zu können und fühlen uns durch das Vertrauen der WSW geehrt, in die Fußstapfen von Carriba treten zu dürfen", so Joachim Schwarz, Geschäftsführer der cambio-Gruppe. cambio will sich ganz auf das Wuppertaler Kerngebiet konzentrieren. "Wir sind nicht überall, aber überall wo wir sind, sind wir gut!", betont er die Unternehmensphilosophie.

Deshalb werden die Standorte in Remscheid, Solingen und Wuppertal Ronsdorf zunächst nicht weiter betrieben. Für zwei weitere Plätze konnte bislang kein Abschluss von Mietverträgen erreicht werden. Einen eigenen, neuen Schwerpunkt will cambio in Elberfeld setzen. In der Südstadt soll es möglichst bald wieder ein Angebot geben und im Quartier Ölberg sieht cambio starkes Wachstumspotential.

Die cambio CarSharing-Gruppe mit Sitz in Bremen betreibt in Deutschland mehr als 150 Stationen in bislang zehn Städten (Aachen, Berlin, Bielefeld, Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Köln, Lüneburg, Oldenburg und Saarbrücken) und weitere 130 Stationen in 17 belgischen Städten. Mehr als 31.000 Kunden fahren mit einer Flotte von über 1.000 Fahrzeugen.

Die Carriba-Kunden werden noch diese Woche ausführlich über das neue Angebot informiert.

Ansprechpartner:

Judith Birkenbach
WSW mobil GmbH
0202-5693712

Bettina Dannheim
cambio CarSharing
0421-7927027
mobil 0151-52754921


Mitgliederversammlung 2009

Die Mitgliederversammlung 2009 hat am Mittwoch, den 16. Dezember 2009, von 19:00 bis 21 Uhr bei der Firma Diefenthal, Hahnerberger Straße 289, Wuppertal-Cronenberg, statt gefunden. Wir danken für die Gastfreundschaft.

(die Einladung als pdf)
(das Protokoll als pdf)


Carriba-Standort Cronenberg

In der Bezirksvertretung Cronenberg wurde am
14.1.2009 über den Carriba-Standort in Cronenberg beraten. Herr Dr. Hoffmann von den WSW erklärte die Aufgabe des Standortes mit Unrentabilität. Ursache sei der Wegfall eines instutuionellen Kunden (Bezirkssozialdienst). Angeregt wurde zu dem nun Cronenberg nächstgelegenen Standort Steinbeck (Autohaus eylert Elberfeld) einen günstiger gelegenen Sztandort zu finden.

Car-Sharing soll bleiben

Die Wuppertaler Rundschau schreibt am 3. Januar 2009:


Der Wuppertaler Klimaschutzverein "regen e.V." fordert die Stadtwerke auf, keine Standorte des "Carriba"-Car-Sharings aufzugeben. Aus der an einigen Standorten geringen Nutzerzahl den Schluss zu ziehen, dass diese wegen Unwirtschaftlichkeit aufgegeben werden müssten, sei eine falsche Entscheidung. Nach Ansicht des Klimaschutzvereins ist es für die Attriktivität des Car-Sharing-Gesamtangebotes wichtig, dass auch aus der Sicht des Betreibers nicht rentierliche Standorte weiterhin angeboten werden.

WSW kappen Carriba-Angebote

Wie die Westdeutsche Zeitung (WZ) in ihrer Wuppertaler Ausgabe vom 23.12.2008 schreibt, sollen ab 1. Januar 2009 folgende Carriba-Standorte geschlossen werden:

1. Solingen, Corinthstraße
2. Oberbarmen, Berliner Platz
3. Barmen, Wegenerstraße
4. Cronenberg, Rathaus
5. Elberfeld, Neumarkt Innenhof
6. Elberfeld, Platz der Republik
7. Vohwinkel/Sonnborn Siegfriedstraße
8. Wichlinghausen, Markt

Den ganzen Artikel lesen.

Car-Sharing ausgedünnt

Das Solinger Tageblatt schreibt am 30.12.2008:

Wuppertaler Stadtwerke schließen zum 1. Januar den Standort in (Solingen-)Wald.
Das neue Jahr beginnt für Bettina Hahmann (48) nicht gut: Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) schließen zum 1. Januar 2009 acht Carriba-Car-Sharing-Standorte. Auch Solingen ist betroffen: Von drei Stellen (Rathausplatz, Bonner Straße, Corinthstraße) wird die an der Walder Corinthstraße geschlossen.  

Den ganzen Artikel lesen.


Carsharing: Kritik an WSW
Die Cronenberger Woche schreibt in ihrer Ausgabe Nr.51 am 19./20.12.2008:

Nachdem bekannt geworden war, dass die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) planen, den Carsharing-Standort am Cronenberger Rathausplatz zu schließen (CW berichtete), wird die Reihe der Kritiker länger. Auch der Wuppertaler Klimaschutzverein „regen e.V.“ sprach sich jetzt auf seiner Mitgliederversammlung dafür aus, dass die WSW ihre Entscheidung noch einmal überdenken sollten. „Je mehr Standorte angeboten werden, um so eher überlegen sich potenzielle Nutzer, auf das bereits seit 10 Jahren bestehende Carriba-Angebot
umzusteigen“, appelliert Vereinsvorsitzender Kristian Bisek.
Den ganzen Artikel lesen.

Carsharing soll erhalten bleiben
(Pressemitteilung vom 8. Dezember 2008)

Unzufrieden mit den Überlegungen der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), acht Standorte des Carriba-Carsharings aufzugeben, zeigt sich der Wuppertaler Klimaschutzverein regen e.V. Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung sprach sich der Verein dafür aus, die WSW zu bitten, Ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. „Aus der an einigen Standorten geringen Nutzerzahl den Schluss zu ziehen, dass diese wegen Unwirtschaftlichkeit aufgegeben werden müssen, ist eine falsche Entscheidung“, meint der Vorsitzende des Klimaschutzvereins, Kristian Bisek. Nach Ansicht des Vereins ist es für die Attraktivität des Gesamtangebotes wichtig, dass auch aus Sicht des Betreibers nicht rentierliche Standorte angeboten werden. „Es ist hinlänglich bekannt, dass attraktive Carsharingangebote ein Flächenangebot benötigen, um dauerhaft bestehen zu können. Je mehr Standorte angeboten werden, um so eher überlegen sich potenzielle Nutzer, auf das nun bereits seit 10 Jahren bestehende Carriba-Angebot umzusteigen“. Carriba schafft die Möglichkeit, sich mit Leuten aus der Nachbarschaft nach Bedarf ein Auto zu teilen. Damit wird die wohl vernünftigste und kostengünstigste Antwort auf die stets gleiche Frage des innerstädtischen Individualverkehrs gegeben. Dies darf nach Ansicht des Vereins nicht zur leeren Worthülse werden. Gerade in Zeiten schwankender Benzinpreise und ungewisser Mobilitätskosten ist es wichtig, ein gutes Carsharing-Angebot in einer Stadt wie Wuppertal aufrecht zu erhalten, da sich viele Menschen kein eigenes Auto leisten können aber gelegentlich auf einen PKW angewiesen sind. Informationene über Fahrzeugflotte, Standorte und Buchung finden sich auf der Internetseite der WSW.


Mitgliederversammlung 2008

die ordentliche Mitgliederversammlung 2008 fand am Mittwoch, den 10. Dezember 2008 in der Station Natur und Umwelt, Cronenberger Straße. 375 a in Wuppertal-Elberfeld statt.
(die Einladung als pdf)
(das Protokoll  als pdf)


CO 2 sparen
Im Bericht aus Brüssel ist vom WDR am 21.10.2008 ein Beitrag über die Familie unseres Mitglieds  Dipl.-Phys.-Ing. Jörg vom Stein (energiebüro Köln)
gebracht worden. Der Beitrag geht der Frage nach, wieviel CO2  kann die Familie  einsparen? Beitrag sehen

Mitgliederversammlung 2007 

Die ordentliche Mitgliederversammlung 2007 fand am Mittwoch, den 12. Dezember 2007 in der Station Natur und Umwelt, Cronenberger Straße. 375 a in Wuppertal-Elberfeld, statt. Der Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung für 2008/2009 im Amt bestätigt.
(
die Einladung als pdf)
(das Protokoll als pdf)

Pressemitteilung vom 12. Dezember 2007:
Auf der Mitgliederversammlung des Vereins für Klimaschutz regen e.V., präsentierte der Vorsitzende Kristian Bisek beeindruckende Zahlen. Während Klimaexperten und Politiker auf Bali wenig Konstruktives beschließen konnten, kann der Wuppertaler Verein handfeste Erfolge aufzeigen. Durch den Bau und Betrieb mehrerer Solaranlagen, wie auf der Schwebebahnhaltestelle Adlerbrücke, dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (Kinderklinik Barmen) oder der Gesamtschule Else Lasker-Schüler sowie der Beteiligung an der Windkraftanlage auf Korzert wurde für den kleinen Verein ein beträchtlicher Beitrag zum Klimaschutz realisiert. „Wir haben in einem Jahr über 13.000 Kilogramm des Treibhausgases CO2 durch unsere Vereinsaktivitäten einsparen können“, berichtet Bisek. Rein rechnerisch kann sich durch die erfolgreiche Vereinsarbeit jedes Mitglied rund 300 Kilogramm CO2 gutschreiben. Angesichts der guten Entwicklung der Vereinsaktivitäten verwundert es nicht, dass der Vorstand mit Kristian Bisek (Vorsitz), Oliver Wagner (Stellvertreter) und Helmut Felder (Schatzmeister) im Amt bestätigt wurde. Wer Interesse an einer aktiven Mitarbeit im Klimaschutzverein hat oder durch seine Mitgliedschaft oder Spende etwas für die Umwelt tun möchte, ist herzlich willkommen.


Offener Brief an Minister Sigmar Gabriel vom 20.09.2007 

Minister Gabriels Antwort am 13.11.07

Wuppertaler Klimawochen 20.08. - 19.09.2007   zur Eisblockwette


Mitgliederversammlung 2006

Die ordentliche Mitgliederversammlung 2006  fand am Mittwoch, den 13. Dezember 2006 in der Station Natur und Umwelt, Cronenberger Straße. 375 a, Wuppertal-Elberfeld, statt.

(das Protokoll 2006 als pdf)


März 2006 erschienen ist:

Deepak Lal. Reviving the Invisible Hand: The Case for Classical Liberalism in the Twenty-First Century. Princeton University Press 2006. Deepak Lal ist ein Ökonom indischer Herkunft, der in Princton/USA lehrt.Was das Klimaproblem angeht, so empfiehlt Lal statt des Versuchs, den Klimawandel abzumildern, die Anpassung an das, was kommt.....

Also Sonnenhut und Gummistiefel tragen und die Lunge auf Kohlendioxyd trimmen!

Mitgliederversammlung 2005
Auf der Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 14. Dezember 2005 wurden Vorstand, Aufsichtsrat und Kassenprüfer für die kommenden zwei Jahre gewählt.
(das Protokoll 2005 als pdf)

Carsharing im Bergischen Land
Aktuelles über Preise, Standplätze usw. findet sich unter Carsharing oder Telefon 0202-569-5200. CARRIBA!-Kunden können jetzt Fahrzeuge direkt online buchen: www.carriba.de

Bürgerwind Cronenberg 
Insgesamt wurden rund 530 000 EUR investiert, gut 205.000 EUR stammen aus dem Grünstromverkauf der WSW. Unser Verein beteiligte sich mit über 8.000 EUR. Die Anlage gewinnt im Jahr 400 bis 500 Megawattstunden umweltfreundliche elektrische Energie, das reicht für mehr als 150 Wuppertaler Haushalte. Die Freisetzung von jährlich über 500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxyd wird vermieden.

Solar-Anzeigetafel der Kinderklinik
In der Eingangshalle des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Barmen haben wir eine Hinweis- und Anzeigetafel  montiert. Kinder und Besucher können sich jederzeit über die aktuelle Leistung und die bisher eingespeiste Energie informieren. Die Solaranlage hat bis Juli 2005 über 15.000 kWh ins Netz der WSW eingespeist. Das ist mit 800 Kilowattstunden pro Kilowatt und Jahr ein gutes Ergebnis.

Solaranlage Else-Lasker-Schüler Gesamtschule
Das Projekt Solaranlage Else-Lasker-Schüler Gesamtschule konnte  abgeschlossen werden. Zur Finanzierung wurde ein Kredit bei der KfW aufgenommen. Das Land NRW hat das Projekt aus dem Förderprogramm für regenerative Energien (REN) mit 3.600 EUR, die WSW mit 1.500 EUR gefördert. Für die Anzeigetafel im Foyer der Schule haben die WSW 2.500 Euro bereitgestellt.

Handbuch für Schulleiter
Im bundesweiten Handbuch für Schulleiter wurden für den Verein zwei Artikel über die Projektierung von Fotovoltaikanlagen und Sicherheitsanforderungen bei der Arbeit mit Jugendlichen auf Gebäudedächern veröffentlicht in: Sicher durch den Schulalltag. Raabe-Verlag Berlin 2003 und 2004.

Vereinsregister und Mitgliederbeitrag:
Beim  Amtsgericht Wuppertal ist der Verein für Klimaschutz regen e.V. ins Vereinsregister eingetragen. Der Mitgliederbeitrag beträgt zur Zeit 15 Euro.